Projekt

Gaming ohne Grenzen

Unser Projekt heißt: Gaming ohne Grenzen.
Gaming ist das englische Wort für Spielen.
Man spricht das: Gäiming.
Unser Thema ist: digitale Spiele.
Das sind Spiele die man an einem Bildschirm spielt.
Zum Beispiel Computer-Spiele oder
Video-Spiele oder Handy-Spiele
Wir testen Spiele zusammen mit Jugendlichen.

Eine Gruppe Jugendliche mit und ohne Behinderung spielen zusammen Videospiele. Ein Betreuer unterstützt sie dabei.

Wir testen ob die Spiele Barriere-frei sind.      
Barriere-frei bedeutet: alle können mitspielen.
Zum Beispiel:
Du kannst spielen ohne zu hören.
Du kannst spielen, wenn du schlecht siehst.
Du kannst mit einer Hand spielen.
Wir möchten, dass alle gemeinsam spielen können.

Eine Gruppe Jugendliche mit und ohne Behinderung spielen zusammen Videospiele.

Das Ergebnis schreiben wir auf.
Man kann es hier lesen.
 

Eine Hand füllt ein Formular aus.

Wir haben 5 Gruppen.
Wir treffen uns jede Woche in Köln.
Die Gruppen sind für Jugendliche von 12 bis 27 Jahren.
Alle können mit-spielen.
Alle Jugendlichen mit und ohne Behinderung. 

5 Jugendliche mit und ohne Behinderung stehen vor dem Ortsschild von Köln.

Das sind wir

In dem Projekt sind 4 Betreuer. 

Sie heißen: 

Saskia, Karolina, Julius und Mara.

Fach-Stelle für Jugend-Medien-Kultur NRW

Die Betreuer sind von der fjmk.

Das ist die Abkürzung für: Fach-Stelle für Jugend-Medien-Kultur.

Wir machen Medien-Projekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Saskia

Ich spiele schon sehr lange digitale Spiele.

Ich finde es toll neue Welten zu entdecken.

Am liebsten spiele ich gemeinsam mit meinen Freunden.

Karolina

Ich freue mich die Spiele mit euch zu testen. 

Ich wünsche mir das Spiele für alle gemacht werden. 

Ich spiele gerne: Abenteuer und Rätsel-Spiele.

Julius

Mit Freunden zu spielen macht viel Spaß.

Ich wünsche mir, dass alle Menschen digitale Spiele spielen können.

Am liebsten spiele ich: Rollenspiele.

Mara

Niemand darf ausgeschlossen werden.

Auch nicht von Gaming und gemeinsamen Spielen.

Förderung

Das Projekt schaffen wir nicht alleine.
Aktion Mensch und Congstar helfen uns.
Sie fördern uns.
Förderung bedeutet: Sie geben uns Geld für das Projekt.
Danke!

Aktion Mensch


Seit dem Jahr 1964 macht die Aktion Mensch
viele Sachen für Menschen mit Behinderung.
Und seit dem Jahr 2000 macht die Aktion Mensch
auch viele Sachen für Kinder und junge Menschen.
Denn die Aktion Mensch will:
Alle Menschen sollen in unserer Gesellschaft gut leben können.

Congstar


Congstar ist eine Firma mit vielen jungen Leuten.
Sie gibt es seit dem Jahr 2007.
Congstar findet Gaming toll.
Sie finden es toll, wenn alle Menschen zusammen spielen.
Deshalb finden sie unser Projekt super
und fördern uns.

Netzwerk

Botschafterin Melanie

Ich habe schon als Kind Videospiele gespielt.

Ich habe eine Behinderung.

Durch die Behinderung habe ich wenig Kraft.

Und ich werde immer schwächer.

Deswegen konnte ich lange Zeit nicht spielen.

Jetzt gibt es Spiele, die mir helfen.

Zum Beispiel, weil sie gute Optionen haben.

Jetzt spiele ich wieder. 

Mein Ziel ist, dass alle Menschen Videospiele spielen können.

Melanies Blog

Botschafter Dennis

Ich habe als Kind schon Videospiele gespielt.

Zum Beispiel mit dem Gameboy.

Ich hatte einen Unfall.

Danach konnte ich lange keine Videospiele spielen.

Es gab keine Spiele, die ich steuern konnte.

Jetzt habe ich einen QuadStick. 
Das ist ein Gerät.

Damit kann ich Videospiele mit dem Mund steuern. 

Das hilft mir beim Spielen.

Ich habe wieder viel Spaß dabei.

Ich bin dafür, dass Menschen mit Behinderung auch Videospiele spielen können.

Es muss Hilfe in den Spielen und beim Steuern geben.

Die Webseite von Dennis.

Gaming AID e.V.

Games sind für alle toll. 

Wir arbeiten im Gaming-Bereich. 

Wir setzen uns ein für:

Vielfalt und Toleranz. 

Das heißt:

Es ist super, verschieden zu sein.

Unterstützer

game – Verband der deutschen Games-Branche e. V.

unterstützt Gaming ohne Grenzen 2020 mit einer Weihnachtsspende. 
Wir bedanken uns herzlich!

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