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Die Gewinner*innen des Gaming ohne Grenzen Awards 2026

26.08.2026 • Events • von Saskia Moes

Die Preis-Verleihung fand auf der gamescom statt.

Der Award wurde schon zum vierten Mal verliehen.

Der Partner congstar unterstützt den Award schon seit vielen Jahren.

Mit dem Award werden besondere Spiele ausgezeichnet.

Auch Projekte und Personen können einen Award bekommen.

Sie setzen sich für mehr Barriere-Freiheit beim Gaming ein.

Sie machen Gaming vielfältiger.

Die Preis-Verleihung fand am Stand des Jugendforums NRW statt.

Stefanie Langer war die Moderatorin.

In diesem Jahr gab es drei neue Kategorien:
- Get Together Award
- Award beste Feature
- Award inklusivstes Handy-Spiel

Foto: Jürgen Sleegers

 

Alle Gewinner*innen auf einen Blick
• Award National: Tiny Bookshop
• Award International: Forza Horizon 6
• Award Repräsentation: Find Your Words
• Award Technologie & Hardware: QuadStick
• Award Personality: Marlene Beilharz
• Get Together Award: Games for Blind Gamers
• Award Bestes Feature: PEAK
• Award Bestes Handy-Spiel: Art of Fauna
• Community Choice Award: Tiny Bookshop

 

Tiny Bookshop gewinnt den nationalen Award

In der Kategorie Award national hat Tiny Bookshop gewonnen.

Tiny Bookshop ist ein gemütliches Spiel.

Im Spiel gibt es einen eigenen Buchladen.

Das Spiel hat ein ruhiges Tempo.

Es gibt keinen Zeitdruck.

So können viele Menschen das Spiel leicht spielen.

Die Steuerung ist einfach.

Man klickt auf Dinge im Spiel.

Spieler*innen können in ihrem eigenen Tempo spielen.

Sie können den Buchladen in Ruhe entdecken.

Foto: Jürgen Sleegers

 

Forza Horizon 6 gewinnt den Award International

In der Kategorie Award International hat Forza Horizon 6 gewonnen.

Das Rennspiel ist im Mai erschienen.

Im Spiel gibt es eine große offene Welt.

Das Spiel bietet viele Funktionen für mehr Barriere-Freiheit.

Dazu gehört zum Beispiel ein automatisches Fahren.

Es gibt auch einen eingebauten Screen-reader.

Der Screen-reader liest Texte auf dem Bildschirm vor.

Außerdem gibt es viele weitere Einstellungen.

Foto: Jürgen Sleegers

 

Games for Blind Gamers setzt sich für Inklusion ein

In diesem Jahr gab es drei neue Kategorien.

Eine davon war der Get Together Award.

Mit diesem Award werden besondere Projekte ausgezeichnet.

Die Projekte bringen Ganer*innen zusammen.

Sie schaffen neue Möglichkeiten für ein gemeinsames Miteinander.

Ein gutes Beispiel ist Games for Blind Gamers.

Das Projekt ist ein Game Jam.

Dabei arbeiten blinde und sehende Menschen gemeinsam an Spielen.

Sie sind schon bei der Entwicklung dabei.

So können alle gemeinsam Gaming gestalten.

Das ist gelebte Inklusion.

Foto: Jürgen Sleegers

 

PEAK bietet tolle Möglichkeit zum Spielen

In der Kategorie Bestes Feature wurden zum ersten Mal einzelne Funktionen ausgezeichnet.

Dabei war nicht wichtig wie barriere-frei das ganze Spiel ist.

PEAK hat die Jury mit einer besonderen Funktion überzeugt.

Die Funktion kann emotionale und visuelle Trigger verringern.

Trigger sind Reize.

Sie können bei Menschen starke Gefühle oder unangenehme Reaktionen auslösen.

Trigger ausschalten hilft Menschen.

Dadurch wird das Spielen besser.

Foto: Jürgen Sleegers

 

Art of Fauna gewinnt den Award für das beste Handy-Spiel

Art of Fauna hat den Award Bestes Handy-Spiel gewonnen.

Art of Fauna ist ein Puzzle-Spiel.

Das Spiel unterstützt Screenreader.

Ein Screenreader liest Texte auf dem Bildschirm vor.

Das Spiel hat auch eine einfache Steuerung.

Außerdem können Spieler*innen die Darstellung anpassen.

So können mehr Menschen das Spiel gut nutzen.

Art of Fauna zeigt:

Auch Handy-Spiele können barrierefrei gestaltet werden.

 

Find Your Words zeigt Kommunikation ohne Reden

In der Kategorie Repräsentation hat Find Your Words gewonnen.

Das Spiel ist kostenlos.

Man ist auf einem Campingplatz.

Im Spiel geht es um Kommunikation ohne Worte.

Menschen können sich auch ohne Worte verständigen.

Zum Beispiel mit Gesten oder Bildern.

Das Spiel zeigt wie wichtig solche Formen der Kommunikation sind.

 

Der QuadStick kann mit dem Mund gesteuert werden

In der Kategorie Technologie & Hardware werden neue Ideen für mehr Barriere-Freiheit ausgezeichnet.

Der QuadStick hat den ersten Platz gewonnen.

Der QuadStick ist ein Controller für Videospiele.

Man kann ihn mit dem Mund steuern.

So können auch Menschen ohne Arme und Beine Videospiele spielen.

Der QuadStick macht Gaming für viele möglich.

Foto: Jürgen Sleegers

 

Marlene Beilharz setzt sich für Barriere-Freiheit ein

Der Personality Award geht an Menschen.

Diese Menschen setzen sich für mehr BarriereFeiheit und Inklusion beim Gaming ein.

In diesem Jahr hat Marlene Beilharz den Award gewonnen.

Sie setzt sich auf verschiedene Arten für barrierefreies Gaming ein:
- Sie hat einen Blog.
- Sie macht Veranstaltungen.
- Sie hat auch einen Podcast.

Dort spricht sie über barrierefreies Gaming.

Sie möchte zeigen wie wichtig Barriere-Freiheit beim Gaming ist.

Foto: Jürgen Sleegers

 

Tiny Bookshop gewinnt auch einen zweiten Award

Der neunte und letzte Award wurde von vielen Menschen zusammen vergeben.

Die Menschen konnten abstimmen.

Der Community Choice Award ging an Tiny Bookshop.

Damit hat Tiny Bookshop gleich zwei Awards gewonnen.

Das Spiel hat ein ruhiges Spieltempo.

Auch die Steuerung ist einfach.

Das hat die Menschen überzeugt.

Foto: Jürgen Sleegers

 

Unser Fazit

Wir sind stolz: Seit 2023 ist der Gaming ohne Grenzen Award ein fester Teil im Gaming.
Jedes Jahr gibt es mehr Aufmerksamkeit für Barrierefreiheit.
Wir konnten das mit dem Award auf der gamescom feiern.

Danke an unsere Jury und an unseren Partner congstar.
Sie machen den Award möglich und setzen sich für Inklusion im Gaming ein.

Über den/die Autor*in

Saskia Moes
Leitung bei Gaming ohne Grenzen

Ich spiele schon sehr lange digitale Spiele.

Ich finde es toll neue Welten zu entdecken.

Am liebsten spiele ich gemeinsam mit meinen Freund*innen.

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